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So wird deine Beziehung dauerhaft glücklich

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So wird deine Beziehung dauerhaft glücklich

Thomas Lojek, Autor von Einen Mann emotional dauerhaft binden, Das geheime Muster der Liebe und Wahre Liebe statt Geliebte sein, über die psychologischen Grundlagen einer starken und dauerhaft glücklichen Beziehung.

Mehr Liebe, Leichtigkeit und Vertrauen in Beziehungen 

Frage: Was macht eine Beziehung gesund, stark und zuversichtlich?

Flow in glücklichen Beziehungen

Thomas Lojek: Ich habe in meinem letzten Artikel über das Phänomen „Flow“ gesprochen. Dieser Aspekt taucht immer wieder innerhalb meiner Arbeit und als Thema in der Community zu meinen Büchern auf.

„Flow“ ist ein faszinierendes Phänomen, das viele meiner Leser sehr stark beschäftigt, denn es sagt etwas über die innere Gesundheit und Stärke einer Beziehung aus.

Flow ist eine Art stille Unterströmung aus Gewissheit und Leichtigkeit, die in gesunden Beziehungen beständig ihre Bahnen unterhalb von Stimmungen, Situationen und Emotionen zieht – und darüber sowohl die Entwicklung der Beziehung insgesamt vorantreibt als auch auf eine besondere Weise immer wieder bestätigt, dass die Partner in Liebe zusammengehören.

Diese Form von besonderer innerer Gewissheit, die sowohl die Richtung als die Bedeutung einer Beziehung bestätigt und immer wieder neu belebt, ist natürlich etwas, das sich die meisten Menschen für ihre Beziehungen wünschen, da unsere Eigenwahrnehmung sehr oft von persönlichen Unsicherheiten geprägt ist und Beziehungen immer eine gewisse Veränderlichkeit durch Stimmungen und Situationen aufweisen.

Wenn man unabhängig von diesen Einflüssen immer wieder eine tiefe Sicherheit empfinden kann, dass die bestehende Beziehung einen besonderen Wert, eine gemeinsame Zukunft und vor allem eine wesentliche Bedeutung hat, spielt das für die subjektive Einschätzung einer Partnerschaft natürlich eine große Rolle. Entsprechend ausgeprägt ist das Interesse an diesem Aspekt innerhalb von Beziehungen.

Allerdings ist Flow als Element in Beziehungen nicht ganz einfach zu erkennen, weil er primär intuitiv und nonverbal ist. Zudem ist Flow in seiner emotionalen Wirkung nie besonders spektakulär oder immer direkt offensichtlich. Flow ist in einer Beziehung eine Art ruhiger Fluss, der sich unterhalb der oberen Stimmungen und Situationen von Beziehungen bewegt. In ihm liegt eine Art unausgesprochene innere Gewissheit, eine nonverbale Zuversicht und Ruhe, dass zwischen zwei Liebenden alles seinen Weg nimmt und richtig ist – auch dann, wenn die oberen Fahrwasser einer Beziehung vielleicht kurzfristig aufgewühlt sind oder sich durch Krisen und Prüfungen bewegen müssen.

Flow ist gelebte Zuversicht: Still, beständig, vertrauensvoll – aber eben relativ unspektakulär. Er muss gelebt werden und nicht ständig diskutiert oder fortlaufend durch emotionale Aufs- und Abs in der Beziehung Bestätigung finden. Wenn er da ist, zieht er seine Bahnen und verteilt Eindrücke von Sinn, Beständigkeit und Zuversicht zwischen den Partnern. Still, aber eben kraftvoll und bleibend.

  • Flow ist eine stille Strömung aus Gewissheit und Leichtigkeit in Beziehungen.
  • Flow kann unabhängig von Stimmungen und Situationen Vertrauen liefern.
  • Flow ist nonverbal, intuitiv und emotional unspektakulär.
  • Flow gleicht einem ruhiger Fluss aus nonverbaler Gewissheit und Zuversicht.
  • Flow verteilt nonverbal Sinn, Bestätigung und Zuversicht in Beziehungen.

Harmonie und dauerhaftes Glück in einer Beziehungen erleben

Frage: Was ist denn Flow genau? Kannst du exakter beschreiben, was Flow genau ist – und welche genaue Bedeutung er in und für eine Beziehung hat?

Leichtigkeit in der Liebe

Leichtigkeit in der Liebe

Thomas Lojek: Was Flow genau ist – in Form einer verbal und intellektuell vollständig zugänglichen Definition – ist schwierig zu erklären.

Weil Flow ein eher intuitives und vor allem ein sehr stilles Phänomen ist, das man entdecken und an sich selbst erfahren muss. Die persönliche Erfahrung steht hier weit vor der allgemeingültigen Definition.

In vielen Aspekten ist Flow ein Mysterium. Er ist an sich nicht rational, auch wenn der Sinn dahinter natürlich begreifbar ist: Flow bestätigt durch Eindrücke von Leichtigkeit und Beständigkeit die Richtigkeit einer Beziehung, sowie die Richtung und die Werte innerhalb dieser Beziehung.

Aber statt Flow genau definieren zu können, muss man ihn vielmehr gemeinsam leben und erleben. Man kann ihn nicht herbeireden, noch sich gegenseitig „bestätigen“, dass man eine Beziehung im Flow hat – Flow muss da sein, und durch seine Gegenwart die Richtigkeit und die Bedeutung dieser Verbindung bekräftigen. Das ist eine persönliche Erfahrung, weniger eine allgemeine Definition.

Aus meiner persönlichen Sicht heraus, würde ich Flow beschreiben als einen beständigen Fluss aus nonverbaler Gewissheit, mit der eine gesunde und lebenswerte Beziehung unterlegt ist – eine Gewissheit, die dem Paar immer wieder zuverlässig vermitteln kann, dass ihre Beziehung wichtig und von Bedeutung ist, ganz gleich, was auch im Leben und Alltag an Situationen oder Prüfungen auftaucht. Es ist ein Fluss, eine Verbindung aus gefühlter Leichtigkeit und intuitiver Gewissheit: „Wir gehören zusammen, egal was passiert und egal, was sich auch für Prüfungen zwischen uns drängen! Du und ich – das hat Wert, Bedeutung und gibt uns sowohl Kraft, Sinn als auch Freude!“

Was Flow seiner innersten Natur nach ist, das kann ich nicht sagen. Wir betreten mit dem Phänomen Flow den intuitiven, non-verbalen Teil zwischenmenschlicher Beziehungen. Man kann Flow erfahren und erleben, im besten Falle als Paar gemeinsam vorleben, aber seine innerste Natur mit den passenden Worten vollständig zu erklären, traue ich mir an dieser Stelle nicht zu – eben weil es in erster Linie ein nonverbales Phänomen tiefer innerer Gewissheit ist. Und die lässt sich nicht definieren – man muss sie an sich selbst erleben.

Ich persönlich glaube, dass Flow eine Art kollektives emotionales Muster ist, mit dem alle gut funktionierenden Beziehungen unterlegt sind – wie eine Art tiefenpsychologischer Grundstrom der Liebe. Auf diesem Grundstrom der Liebe gleiten die richtigen und wichtigen Beziehungen von besonderer Qualität und Bedeutung etwas leichter dahin, weil ihre Existenz eben besonders wichtig ist – sowohl für die Entwicklung der Partner in der Beziehung als auch für die gesamte psychologische Gesundheit in ihrem Umfeld.

Der Aspekt der „psychologischen Gesundheit“ spielt in der Betrachtung von Flow ganz sicher eine bedeutsame Rolle. Vielleicht ist Flow in dem Sinne die elementare psychologische Gesundheit einer Beziehung – eben weil er als Phänomen so still und beständig ist und eben nie emotional aufgeregt oder anstrengend ausfällt.

In einem philosophischen Sinne ist Flow die „mühelose Mühe“ der Liebe. Beziehungen sind nie leicht, aber unterlegt mit Flow sind sie eben nie aussichtlos, noch ein Kampf um nichts als anstrengende Emotionen. Beziehungen mit Flow gleiten immer irgendwie leichter dahin, selbst dann, wenn sie kritische Phasen, Schwierigkeiten oder Krisen durchleben. Etwas zwischen den Partnern macht es ihnen leichter, diese Phasen mit innerer Zuversicht, Gewissheit und am Ende mit ein bisschen mehr Liebe zu überstehen.

Das ist quasi die Kernerfahrung von Flow in Beziehungen: Es ist nie einfach, aber auch nie völlig aufreibend – im Gegensatz zu den Erfahrungen, die Menschen in aussichtlosen oder dysfunktionalen Beziehungen machen, die sie an den Rand der persönlichen und emotionalen Belastbarkeit bringen, ohne dass sie darüber irgendetwas an Frieden, innerer Zuversicht und gefühlter Stärke für sich mitnehmen, sondern nur mit den Eindrücken sich aufzureiben oder emotional ständig mehr an Kraft zu verlieren zurück bleiben. Flow ist eben das genaue Gegenteil dazu: Emotional unspektakulär bestätigt er beharrlich die Brücken und die Momente innerer Übereinkunft zwischen zwei Menschen, die darüber das Gefühl haben, dass sie zusammengehören und einen gemeinsamen Weg in Sinn und Bedeutung  haben.

Und selbst wenn es nur ein Hauch ist, oder es sind insgesamt nur ein paar Momente mehr, die erfüllt sind mit stiller Gewissheit und innerer Übereinkunft durch Flow – das kann für zwei Menschen schon den Unterschied ausmachen, um zwischen ihnen dauerhaft eine Liebe hervorzubringen, die sie immer wieder kraftvoll und zuversichtlich  zusammenführt und durch eine beharrlich stille Gewissheit dauerhaft verbindet.  Vielleicht sind es nur Akzente und kleine Details – aber das ist eben der Flow in einer Beziehung, die glücklich und zuverlässig zwischen zwei Menschen verläuft.

  • Flow ist nicht rational.
  • Flow lässt sich schwer oder gar nicht definieren, noch verbal kategorisieren.
  • Flow muss man vornehmlich erleben und in einer Beziehung selbst erfahren.
  • Flow gleicht einem Grundstrom der Liebe, der konstruktive Beziehungen fördert.
  • Flow ist in einem philosophischen Sinne die „mühelose Mühe“ der Liebe.
  • Flow ist das Gegenteil der emotionalen Erschöpfung durch dysfunktionale Beziehungen.
  • Es reichen kleine Akzente – Flow gibt Zuversicht und Sicherheit in der Liebe!

Emotional gesunde und dauerhaft liebevolle Beziehungen 

Frage: Kann man Flow fördern? Kann man in einer Beziehung absichtlich und direkt Flow herstellen, unterstützen oder in irgendeiner Form beeinflussen?

Liebe, Vertrauen, Leichtigkeit

Liebe, Vertrauen, Leichtigkeit

Thomas Lojek: Flow an sich würde ich immer als ein unabhängiges Phänomen betrachtet. Flow zieht seine Bahnen in Beziehungen unbeeindruckt von Situationen, Stimmungen oder äußeren Einflüssen.

Es ist im Kern die bleibende Verbindung zwischen zwei Menschen. Entsprechend kann man Flow nicht direkt angehen oder absichtlich fördern. Aber man kann ihm Raum geben.

Dazu ist es sicherlich hilfreich insgesamt etwas unaufgeregter zu lieben. Eine eigene innere Ruhe gibt natürlich auch der gemeinsamen inneren Ruhe und Zuversicht etwas mehr Raum sich in der Beziehung zu zeigen und auszubreiten. Im Gegensatz dazu wird das erschwert, wenn man ständig emotional kontrollierend oder aufgeregt in einer Beziehung agiert.

Es ist ganz sicher insgesamt gesünder zu lernen, sowohl den ständigen Kopf-Pegel aus Gedanken und Überlegungen etwas gelassener zu nehmen, als eben auch den unablässigen Strom eigener Empfindungen und Stimmungen in Beziehungen nicht immer gleich so ernst zu nehmen. Gedanken und Stimmungen kommen und gehen in Beziehungen – man sollte sich davon nie zu sehr einwickeln lassen. Was uns heute aufregt, kann morgen schon keine Rolle mehr spielen.

Dem stillen Fluss einer Beziehung öfter mal zu vertrauen, wirkt im Unterschied dazu immer in zwei Richtungen gleichzeitig: Es wirkt beruhigend auf die eigenen Gefühle – und das wiederum gibt der gemeinsamen inneren Ruhe in der Beziehung mehr Raum sich stärker und beständiger zeigen zu können. Etwas mehr Gelassenheit für sich selbst und für seine Beziehungen ist ganz sicher kein Fehler. Dann hat Flow auch öfter die Chance sich zu zeigen und man selbst realisiert auf diese Weise ebenfalls wesentlich öfter, dass die eigene Beziehung intakt und mit einer inneren Richtung unterlegt ist, die kraftvoll, stimmig und mit Sinn ausgestattet ist.

Zudem würde ich immer eine ehrliche und direkte Kommunikation als wesentlichen Aspekt aufführen. Wie beschrieben, hat Flow mit Raum zu tun – mit innerem Raum. Und dazu sollte man sich als Paar regelmäßig damit beschäftigen den inneren Raum der gemeinsamen Beziehung in Ordnung zu halten. Es ist nun mal so, dass sich zwischen zwei Menschen nach und nach immer Formen von Missverständnissen, Stimmungen oder allerhand Erwartungen anhäufen – vor allem über einen Alltag hinweg, der gemeinsam organisiert und bewältig werden muss. Kommen dann noch Kinder, Familie oder anstrengende Berufe mit dazu, wird es noch schwieriger immer das innere Gleichgewicht und den Fluss der Liebe ohne Frustration und Missverständnisse in Gang zu halten. Aus diesem Grund sollte man in Beziehungen regelmäßig zwischen sich aufräumen. Und das bedeutet: Man muss sprechen.

Es geht nicht anders. Es wichtig zu sprechen – unbequeme Dinge ansprechen, Missverständnisse ansprechen, Ängste, Sorgen oder Unstimmigkeiten. Es ist nicht schlimm, wenn es dabei etwas kriselt oder auch mal emotional unbequem wird – aber es muss halt auf den Tisch zwischen zwei erwachsenen Menschen, die eng mit einander verbunden sind und auch verbunden sein wollen.

Existiert dann durch ehrliche Kommunikation wieder etwas mehr Raum zwischen den Partnern, weil sie Missverständnisse, Spannungen und Erwartungen geklärt haben, dann kann sich auch Flow wieder öfter oder deutlicher zeigen und die nonverbale Richtung der Beziehung durch Gewissheit, Richtung und Verbundenheit unterstützen.

Und als einen weiteren wichtigen Aspekt würde ich immer „Spiel“ oder „spielerischen Umgang“ in Beziehungen benennen. Flow trägt einen Aspekt von innerer Leichtigkeit in sich – und spielerisch zu sein, schafft gesunden Formen von Leichtigkeit durch mehr Humor, mehr Abwechslung und mehr reizvoller Spannung zwischen zwei Partnern. Das sind alles Qualitäten von Flow, die sich zeigen, wenn eine Beziehung zwischen zwei Menschen in einem besonders positiven Fluss ist.

Wer meine Bücher kennt, der weiß, dass der Aspekt „spielerischer Umgang miteinander“ eine große Rolle in ihnen einnimmt. Spiel und spielerische Verhaltensweisen sind elementar für Beziehungen – auf allen Ebenen: Die Lust an der Herausforderung, der Humor von spielerischen Verhaltensweisen, die Freude über eine liebevolle Konkurrenz zwischen zwei Liebenden durch ein gegenseitiges spielerisches Verhalten, kann ein Paar immer wieder zusammenbringen und zusammenhalten.

Es liegt eine eigentümliche Magie in der Fähigkeit miteinander zu spielen oder spielerische Herausforderungen zu suchen – auch in Liebesbeziehungen. Paare sollten niemals müde werden diese Magie zu suchen, zuzulassen oder immer wieder neu für sich zu entdecken. Spiel verbindet – in welcher Form auch immer: Kleine Herausforderungen, Flirt, echte Spiele, kleine Späße und Humor.

  • Man kann Flow nicht direkt beeinflussen oder absichtlich fördern.
  • Allerdings kann man in einer Beziehung Raum für Flow schaffen.
  • Insgesamt hilft es etwas ruhiger und unaufgeregter zu lieben.
  • Die offene und ehrliche Kommunikation in einer Beziehung ist wichtig.
  • Spielerischer Umgang unterstützt den natürlichen Flow einer Beziehung.
  • Humor, Herausforderungen, Spaß, Spiel – kleine Magie für den Alltag der Liebe!

Das Geheimnis aller wirklich glücklichen Beziehungen

Frage: Ist Flow Bedingung für eine glückliche Beziehung?

Einfach glücklich sein

Einfach glücklich sein

Thomas Lojek: Was man auf keinen Fall machen sollte: Geradezu paranoid danach Ausschau halten, ob man nun Flow in einer Beziehung hat oder nicht.

Wenn Flow da ist, dann wird er sich schon zeigen – und wie bereits beschrieben, äußert sich Flow auch nicht spektakulär oder irgendwie überragend intensiv. Er ist eine stille Bestätigung, dass eben alles okay ist und seinen Gang nimmt.

Ob Flow Bedingung für glückliche Beziehungen ist – das ist ein bisschen so wie die berühmte Frage danach, was zuerst da war: Das Huhn oder das Ei?

Eine glückliche Beziehung hat sicherlich Flow, aber ich denke, dass ein gutes Zusammenspiel in einer Beziehung ebenso Flow immer weiter hervorbringt. Wahrscheinlich ist es sich gegenseitig verstärkender Prozess, der auf diese Weise aus zwei Richtungen gleichzeitig in einer Beziehung wirkt. Aber es gibt ganz sicherlich auch Beziehungen, die temperamentvoller funktionieren oder die sich über solche Aspekte im Grunde gar nicht scheren – und die trotzdem  funktionieren und eine lebenslange Basis in einem gemeinsamen Miteinander haben.

Flow ist als Phänomen faszinierend. Aber man darf daraus kein Konzept machen, an dem man dann die Beziehung oder den Partner festnagelt. Es ist gut und richtig einen gewissen Maßstab zu haben, über den man etwas objektiver erkennen kann, wann eine Beziehung gesund ist und mit einer zuversichtlichen Grundlage für ein funktionierendes Miteinander in das eigene Leben tritt.

Das Gefühl einer stillen und beständigen Zuversicht, die man in sich trägt, ist ganz sicher ein sehr gesunder Maßstab für die Qualität einer Verbindung. Aber das muss eben als intuitive Bestätigung in dem Moment selbst an sich erfahren. Am Ende dreht sich alles um Vertrauen: in sich selbst, in den Partner, in die Beziehung – und in das, was die Beziehung still dafür umso beharrlicher trägt und dauerhaft gedeihen lässt.

  • Man sollte aus Flow kein Konzept machen oder paranoid danach suchen.
  • Flow zeigt sich, wenn er da ist – das reicht völlig aus!
  • Es geht immer um Vertrauen: In den Partner, in die Beziehung, in sich selbst – dann zeigt sich auch ganz natürlich Flow in einer Beziehung.

Bücher von Thomas Lojek

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Emotionale Muster in Beziehungen

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Emotionale Muster zwischen Mann und Frau

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“Im Gespräch mit Thomas Lojek…” - Hier geht es zu der Interview-Serie von Thomas Lojek mit bekannten Persönlichkeiten und besonderen Künstlern.

Die in diesem Artikel verwendeten Bilder dienen ausschließlich der Illustration. Die auf den Bildern gezeigten Personen sind Fotomodelle. Die gezeigten Personen stimmen nicht zwangsläufig mit den in diesem Artikel beschriebenen Erfahrungen und Meinungen überein.

Copyrights: Foto 1 © goodluz – Fotolia.com Foto 2 © Kzenon – Fotolia.com Foto 3 © Nastya Tepikina – Fotolia.com Foto 4 © Creativa – Fotolia.com

Author information

Thomas Lojek
Autor und Berater
Thomas Lojek Lojek lebt und arbeitet als Autor und Berater zum Thema "Emotionale Muster der Liebe" abwechselnd auf Teneriffa, in Valencia oder Barcelona und Madrid. Er betreut eine umfangreiche und sehr aktive Community zu dem Thema und ist Autor der folgenden Bücher: Das geheime Muster der Liebe • Gebrauchsanleitung Mann • Einen Mann emotional dauerhaft binden • Einen Mann abwerben • Wahre Liebe statt Geliebte sein • Zudem hat er die Interview-Serie "Im Gespräch mit Thomas Lojek..." ins Leben gerufen, in der er sich mit bekannten Persönlichkeiten und ausgewählten Künstlern über Liebe, Beziehungen und Unterschiede zwischen Mann und Frau unterhält: InterviewsBücher

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